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42 – Was auch immer geschieht

23. Februar 2008 - 0:01 Uhr

Was auch immer geschieht,
nie dürft ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken.

Dieses kleine Gedicht von Erich Kästner (geboren am 23.02.19889) hat wohl durch die Jahre kaum an Aktualität verloren.

Nebenbei bemerkt ist „42“ „die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Wer die fünf Teile der vierbändigen Trilogie gelesen hat, weiß, das die eigentliche Frage dabei im Dunkel blieb.

Zeit also Fragen zu stellen. Die richtigen. Die Antwort ist ja bekannt. ;-)

Verzerrtes Amerika-Bild

18. Februar 2008 - 22:11 Uhr

Als ich in etwa zweieinhalb bis drei Jahre alt war, mochte ich eine gewisse Sorte Bonbons besonders gern. Keine Ahnung welche Marke das war; sie waren in gelbe Folie eingewickelt mit blau-weiß-roten Streifen an den Enden. Meine Mutter sagte mir, die kämen aus Amerika. Amerika war damals für ein paar Jahre ein erstrebenswertes Ziel. Ein Süßwarenstand, ähnlich wie man ihn auf der Kirmes findet – nur weiter weg. Wie man sich doch täuschen kann.

Nachts

15. Februar 2008 - 1:30 Uhr

wenn alles schläft, und nur einsame Automobile mit einem sanften Geräusch auf der Straße vorbeigleiten, darf man doch einem auf zwei Rädern gesattelten Rasenmäher in Gestalt eines angeblichen Motorrollers böswillige Manipulierung vorwerfen, wenn er eine Minuten außer Sicht trotz vortrefflicher Geschwindigkeit noch längst nicht außer Hörweite gerät – oder?

Wunschnotstand

14. Februar 2008 - 18:54 Uhr

Gerade kam die sechste Sternschnuppe für dieses Jahr vorbei geflogen.
Wenn das so weiter geht, gehen mir bald die Wünsche aus :-).

Ach ja, bevor ich es vergess ;-)

14. Februar 2008 - 18:47 Uhr

valentine.jpg

Zum mitschunkeln …

5. Februar 2008 - 0:39 Uhr

Man denke sich bitte Margit Sponheimer mit ziemlich heftiger Gitarrenuntermalung …

Am Aschermittwoch bin ich gebo-ho-ren.
Das mag erklär’n warum ich nit so närrisch bin.

Der Rosenmontag bleibt mir gestoh-oh-len.
Ich kann es nitt verstehn, wie man dat super find.

Ist übrigens wahr – Ich bin Aschermittwochskind :-).

Von Null auf Hundert mit Vollgas

14. Januar 2008 - 23:50 Uhr

Ich glaube, viele kennen das. Da bewegt sich über Wochen wenig, man kitzelt da, schubst dort, ermutigt woanders und plötzlich kommt alles auf einmal, jetzt, direkt und gleich. Der Tag hat auf den ersten Blick zu wenig Stunden, aber dann doch und man spürt, wie das Leben einen mit sanftem Druck in den Fahrersitz presst. Yes. Und das Schöne: Die CO2-Bilanz wird nicht belastet.