Archiviert in der Kategorie "Reingeworfen"

Doch, doch, er kommt …

17. März 2010 - 15:08 Uhr

… , der Frühling. :-)

Das große Weihnachtsgeschenk

25. Dezember 2009 - 11:26 Uhr

Irgendwie war dieser Advent im Wesentlichen von Arbeit geprägt und nur in bescheidenem Maße mit besinnlichen Momenten bestückt. Die letzten Vorbereitungen für Weihnachten fielen noch auf den Morgen des heiligen Abends.

Aber am Ende ist es jetzt doch so weit, dass ich das größte Geschenk genießen kann, und mich ohne viel zu engem Terminplan mit Menschen treffen kann, die mir viel bedeuten. Die Aussichten stehen gut, dass es schöne und ruhige Festtage werden.

Dies möchte ich auch Euch allen wünschen, dass Ihr Weihnachten genießen könnt, wie auch immer Ihr es gestalten wollt.

Frohe Weihnachten!

Die kleinen Freuden und Leiden mit den Kommunikationsdingelchen

23. November 2009 - 22:51 Uhr

Das Dingelchen und ich sind ja freiwillig Freunde geworden. Auch der Versionssprung von Windows XP ins siebte Fensterchen war von langer Hand geplant. Das mag jeder verstehen, der sich mit einer dreijährigen Mikroweich-Installation herumplagen muss – zwei Tassen Kaffee passen da locker in die Pause beim Hochfahren.

Das etwas kapriziös zickige Festnetztelefon war eigentlich nicht zum Austausch geplant. Ab und zu naiv blöd die Basis suchen, wenn man eigentlich telefonieren will geht ja noch, obwohl das intensive Fehlergeräusch das Trommelfell schon stark belastet hatte. Aber unschuldig entgangene Anrufe per Blinkzeichen anzuzeigen ohne vorher zu läuten und am Ende mitten im Gespräch eingeschnappt die Verbindung zu trennen geht gar nicht. Kick it like Beckham.

Allein der Gedanke, noch mal alle Telefonnummern über ein Mäuseklavier in ein neues Telefon zu schnitzen trieb mir kalte Schauer über den Rücken. Die Wahl musste also sein: „Lass dich synchen, Babe, sonst wird das nix mit uns.“ Bei Elektrogeräten darf man schon mal den Macho raushängen lassen ;-).

Neues Festnetzdingelchen mag sich gerne mit dem PC synchron halten. Dingelchen sowieso. Und zu meiner freudigen Überraschung hat der Hoster dieser kleinen Domain gerade seine Synchronisierungssoftware für den E-Mail-Webzugang nun auch mal auf einen Stand gebracht, der über Steinzeitsoftware hinausgeht.

Innerhalb eineinhalb Wochen ist aus dem fies verteilten Kontaktchaos ein fast schon unheimlich synchrone Welt der Kontakte und Termine entstanden, so wie es eigentlich auch sein soll. Das Zauberwort für die Verzögerung ist „proprietäre Lösungen“.

Trotzdem, ich freu mir gerade eine Ordnungsfetischistenästlein, das nur anno Domini 2005 bei der vollständigen, akribisch metainformationsübertragenden Migration des CD-Schrankes auf den iPod getoppt wird.

Ich weiß, das ist strange ;-).

Extrem ansteckend

7. November 2009 - 13:39 Uhr

Während alle Welt über die Schweinegrippe in Hysterie fällt, breitet sich eine andere Pandemie ungehindert weiter aus. Lange Zeit dachte ich, ich sei immun, doch die neueste Mutation hat mich nun doch erwischt. Geradezu skandalös ist, dass die Verbreitung auch noch gefördert wird. Da liegt es sehr nahe, dass handfeste finanzielle Interessen dahinter stecken.

Erste Symptome sind eine deutliche Schmälerung des Geldbeutels gefolgt von einer audiovisuell und taktilen Dauerreizung.

Be aware!

Also gut: Dann nochmal, weil es so schrecklich ist

19. August 2009 - 17:16 Uhr

Ich weiß, dieses Video steht schon hier, da und dort, aber wenn schon Leute hier via Google bei der Suche nach „ursula himmel nochmal“ landen, dann kann ich dieses Video nicht vorenthalten:

Es ist schon mehr als unheimlich, welchen Ton diese Frau anschlägt. Man beachte vor allem die Gestik und Stimmführung ab etwa Minute 3:30, als sie sich den ersten Applaus abgeholt hat. Da wääärden kanz alte Errrinnerrrungen wach, an eine Zeit hierrrr in Teutschland, in derrr Hetze noch zum goten Ton gehörrte. Sympathisch ist anders.

Ach ja, dass auch ohne Video hierher gefunden wurde, mag daran liegen ;-).

Nachtgesicht

4. Juli 2009 - 2:52 Uhr

Zugegeben, es stört ein wenig, wenn am Morgen ein kleiner Trupp von städtischen Arbeitern Bäumen und Sträuchern entlang der Stromleitung mit Kettensägen zu Leibe rücken. Nicht nur das ökologische Bewusstsein sondern auch das langsam in den Tag findende Ego verspüren den Drang die Notwendigkeit der Stromversorgung gegen die Kollateralschäden abzuwägen.

Was das morgendlich kleinäugige Ich allerdings nicht wusste ist, dass diese Aktion ein nächtliches Gesicht aus Laub und Licht zaubert, dass mir nun in der Küche entgegen sieht.

Europawahl

7. Juni 2009 - 15:37 Uhr

Ich würde ja niiiiieee verraten, wen ich gewählt habe. Einfach nur ein kleines Liedchen, um die Wartezeit bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse zu überbrücken.