Extrem ansteckend

7. November 2009 - 13:39 Uhr

Während alle Welt über die Schweinegrippe in Hysterie fällt, breitet sich eine andere Pandemie ungehindert weiter aus. Lange Zeit dachte ich, ich sei immun, doch die neueste Mutation hat mich nun doch erwischt. Geradezu skandalös ist, dass die Verbreitung auch noch gefördert wird. Da liegt es sehr nahe, dass handfeste finanzielle Interessen dahinter stecken.

Erste Symptome sind eine deutliche Schmälerung des Geldbeutels gefolgt von einer audiovisuell und taktilen Dauerreizung.

Be aware!

6 Kommentare zu “Extrem ansteckend”

  1. creezy meint:

    Glückwunsch, wenigstens bekommt man damit gleich die aktuellen Grippe-Sterberaten gesmst … ,-)


  2. Elke meint:

    Der will doch nur spielen! Endlich mal eine Pandemie, die noch keine tödlichen Folgen hatte. Bis jetzt zumindest.


  3. Quintus meint:

    @creezy:Mal schauen, ob es ein H1N1-App gibt ;-).

    @Elke: Ja, es ist eigentlich ganz zutraulich. Sein Lieblingsspiel scheint Apportieren zu sein ;-).


  4. happy-buddha meint:

    Eine gute Entscheidung ;O)


  5. Markus meint:

    Herzlichen Glückwunsch. Vor einem Jahr bin ich diesem Virus auch erlegen und (zum Glück!) bis heute nicht geheilt. Wenn Sie mal Tipps brauchen, melden Sie sich.


  6. Saarbrigger Gedankewies » Blog Archiv » Die kleinen Freuden und Leiden mit den Kommunikationsdingelchen meint:

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