Obama und das Tor

9. Juli 2008 - 23:41 Uhr

Da machen sich mal wieder Merkel und Steinmeier ins Höschen und Hemdchen, wo denn nun Barack Obama eine Rede halten darf. Das ist doch irgendwo ein wenig surreal. Für den durchschnittlichen Amerikaner beschränkt sich die geographische Feinjustierung in Bezug auf „The Land of Brezels and Oktoberfest“ doch eher auf Heidelbörg oder Börlin. Brandenbörger Tor klingt doch eh wie angebrannter Hambörger.

Was soll die Aufregung? Lasst den Mann doch reden wo er will.

Umgekehrt klingt doch McCain für uns doch auch wie tiefgefrorene, vorfrittierte Fettfritte. Und das sind dann Französische Fettfritten in den US of A. Da blickt doch sowieso niemand durch.

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