Living next door to Justus

1. Juni 2008 - 19:43 Uhr

Neben Justus von Liebig gewohnt, …
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… an der Fränkischen Saale lustwandelt, …
saale.jpg
… mit Eichhörnchen kokettiert, …
eichhoernchen.jpg
natürlich Blümchencontent produziert, …
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… Skulpturen betrachtet, …
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… mit einem Rotkehlchen Buchfink den praktischen Nutzen bildender Kunst erörtert …
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und abgerockt.
rock.jpg
Wer beim letzten Bild genau hinschaut entdeckt auch den wahren Grund der Reise :-).

8 Kommentare zu “Living next door to Justus”

  1. volker meint:

    Hallo Herr Quintus

    hoffe, Du bist jetzt gut erholst und schreibst wieder fleissig.
    habe beim genauen Hinschauen nichts gesehen, was ein Grund sein könnte..oder bist Du der Angestrahlte/voll Ausgeleuchtete auf der Bühne :-?

    gruesse

    PS: weiss der Buchfink, dass Du ihn als Rotkehlchen ansprichst :-)


  2. Quintus meint:

    Oh, darum gab sich der Vogel so belesen ;-).
    Der „Trick“ bei dem letzten Foto ist an sich einfach: Da hängt ein Transparent mit Veranstaltung und Ort darüber ;-).


  3. volker meint:

    ach so..ich dachte, das mit dem Bild sei schwerer :-)
    apropos Buchfink, wie heisst es doch so schön:

    as Finkennest
    Ich fand einmal ein Finkennest,
    und in demselben lag ein Rest
    von einem Kriminalroman.
    Nun sieh mal an:
    der Fink konnt lesen !
    Kein Wunder, es ist ein Buchfink gewesen.


  4. Markus meint:

    Der Volker, der ist ganz schön schlau,
    kennt seinen H-Punkt E-Punkt ganz genau.
    Doch bei dem leichten Bilderrätsel,
    war er so dumm wie eine Brezel.

    M.T.


  5. Quintus meint:

    Herr Markus, die Brezel ist doch wirklich hart,
    doch dient sie hier wohl zum Gelingen,
    die Worte fein in Reim zu bringen.
    Herr Volker hat es deutlich offenbart,
    mit meinem kleinen Vogelwissen
    steht es auch nur ganz bescheiden.


  6. Markus meint:

    ;-))


  7. Jekylla meint:

    Mit dem Eichhoernchen-Bild haben Sie bei mir den bekannten Pawlow-artigen „Och, wie suuuuuuess“-Reflex ausgeloest, was den Buchfinken angeht, bin ich irgendwie doch der Ansicht, dass es ein Rotkehlchen ist, die Veranstaltung habe ich natuerlich wegen des interessanten Titels gleich entdeckt, klingt ein bisschen tantrisch, war es das?

    Herr Markus produziert perfekte Reimformen, bei Ihrem, Herr Quintus, wuehle ich noch in Shakespearschen Sonnetten und anderen Reimformen, habe aber bisher keine Entsprechung gefunden, Zeile 5 und 6 sind echte Knacker.

    Kann es sein, dass ich mein Kommentardefizit der letzten Woche mit just diesem Beitrag quasi aufgeolt habe? Ich bin eine Labertasche, ich wusste es….


  8. Quintus meint:

    Ja, doch es war der Buchfink und nicht die Nachtigall das Rotkehlchen ;-).
    Der Reim ist – ja – etwas holprig. Aber man muss ja auch Rücksicht auf den Spamfilter nehmen ;-).

    Der Kongress klingt zwar ein wenig nach Teebeutelschwingen aber es geht ganz grob gesagt um werteorientiertes Management, dass gerade (aber nicht nur) in Krisenzeiten erfolgreicher ist als die noch vorherrschende Quartalsdenke in Börsenunternehmen. Also um realen, zählbaren Geschäftserfolg. Aber dazu schreibe ich noch eine etwas längere Zusammenfassung.