Aquarium-Tsunami und die Ursachen

24. Februar 2008 - 15:18 Uhr

Als gestern um etwa 16:30 plötzlich die Zimmertüren in den Zargen knarrten und sich eine zwei Zentimeter hohe Welle durch das Aquarium schwappte, dachte ich mir schon, dass dies um einiges über das hinausgeht, was die Baustelle vor der Tür oder ein voll beladener Güterzug auf der nahen Bahnstrecke normalerweise an Erschütterungen vollbringen können.

Tatsächlich war es die Wirkung eines Erdbebens, das das 25 Kilometer entfernte Saarwellingen erschütterte.

Ein Kommentar zu “Aquarium-Tsunami und die Ursachen”

  1. Inishmore meint:

    Ich habe im Fernseher mitbekommen, wie die Leute dort den Müller Peter zusammengeschrien haben, als der (nur) einen vorläufigen Abbaustopp verkündet hat. Selten solche hasserfüllten Gesichter gesehen. Aber auch verständlich, wenn man sich die Schäden an den Häusern betrachtet.

    Ich als Saar-Ossi habe Gott sei Dank nichts davon mitbekommen.