Die bösen Handyhersteller

1. Februar 2008 - 11:56 Uhr

Nach Siemens/Benq und Nokia folgt nun Ericsson und Motorola geht es auch nicht gut.

Ich frage mich gerade, ob das auch ein klitzekleinwenig damit zu tun hat, dass wohl die meisten Mobilfunknutzer ihr neues Telefon eben nur als Zückerchen für einen neuen Vertrag verstehen und nicht als Hi-Tech Gerät, das entwickelt werden muss und eigentlich auch Geld kostet. Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Netzbetreiber, die selbst unter Druck stehen, den Herstellern hohe Margen garantieren. Nur mal so.

Mein „Neues“ hat mich auch nur 10 Euro gekostet – willkommen im Glashaus ;-).

4 Kommentare zu “Die bösen Handyhersteller”

  1. basti meint:

    darum habe ich mir das teuerste handy mit dem teuersten vertag gekauft…
    aber apple hat ja hier keine produktionstätten von daher auch irgendwie doof


  2. Volker meint:

    also ich sehe mein Handy als ein notwendiges Übel an, das ich leider haben muss und das mir eben weder den MP3 Player noch die Kamera ersetzt. Ich suche immer das billigste Handy aus, und da ich Gold-oder-sowas-in-der-Richtung-Kunde bin, werden mir auch meist die 2-5€ für das Handy, die ich zu zahlen hätte, erlassen. Das ist dann auch ungefähr der Betrag, den ich bereit bin, zu zahlen (eben als langjähriger Kunde – nichts). Am liebsten hätte ich ein Handy, das nur das kann, was es soll und was sein Schöpfer mit ihm vorhatte: telephonieren


  3. Quintus meint:

    @basti: auch die Chinesen wollen von irgendwas leben ;-).

    @Volker: Dachte ich auch die ganze Zeit. Beim SMS’en breche ich mir jedes Mal die WurstFinger ;-). Aber mittlerweile „Nerdalarm“ ;-). E-Mails abrufen können braucht man nicht, aber ist schon schick ;-).


  4. volker meint:

    naja, also ich bin eigentlich inzwischen froh, wenn es Wochenende ist und ich das Ding konsequent abschalten kann…man muss sich ja nicht unbedingt freiwillig eine elektronische Fussfessel umlegen – vielleicht werde ich aber einfach nur alt und sehne mich nach den guten alten Tagen, wo die Handys noch gross waren und bei einem Anruf alle elektrischen Geräte im Umkreis von mehreren Metern anfingen, zu vibrieren (hatte da mal sehr nettes Erlebnis im kontrollzetrum eines großen Stahlwerkes im Saarland :-)
    andererseits waren diese Knochen auch unkaputtbar und überlebten selbst Stürze aus ein paar Metern Höhe.