Journalismus – Blog und zurück

10. Mai 2007 - 18:54 Uhr

Es scheint, dass es entgegen Herrn Staun’s Meinung doch ein paar „traditionelle“ Journalisten gibt, die Blogs nicht als ganz so unbedeutend ansehen und auch fröhlich selber bloggen. Wie zum Beispiel Alan Posener, Kommentarchef der „Welt am Sonntag“, der im hauseigenen Blog der „Welt“ etwas übereilt hämische Kritik am „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann übte.
Leider wurde der Artikel entfernt.

Aber zum Glück wurde der Artikel bei BILDblog für die Nachwelt erhalten. Erst denken, dann posten, Herr Posener ;-).

Und das Schöne ist, von dort spült es ihn geradewegs zur Süddeutschen, die nur zu gerne die Gelegenheit wahrnimmt, auf den hausinternen Zwist bei Springer hinzuweisen.

2 Kommentare zu “Journalismus – Blog und zurück”

  1. Martin S. Hagen meint:

    Dazu sage ich nur: Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!


  2. Quintus meint:

    Eigentlich müsste es ja heißen „Nimm jetzt gefälligst unsere Meinung an“ ;-)