Blogfenster
5. Mai 2007 - 22:06 Uhr
Auch wenn ich Microsoft nicht wirklich ins Herz schließen kann, die haben aber ein weitaus besseres Bildmaterial von Saarbrücken als google.

Auch wenn ich Microsoft nicht wirklich ins Herz schließen kann, die haben aber ein weitaus besseres Bildmaterial von Saarbrücken als google.
Ich habe heute morgen mal wieder eine neue Virenmailvariante erhalten:
Sehr geehrter Internetnutzer,
im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von sogenannten Tauschbörsen im Internet, wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt.
IP: 81.192.159.144
Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels den neuen Bundestrojaner sichergestellt.
Es wird umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, da sich illegale Software, Filme und/oder Musikdateien auf Ihren System befinden. Durch die Nutzung sogenannter Tauschbörsen, stellen Sie diese auch anderen Nutzern zu Verfügung und verstoßen somit gegen §§ 249ff StGB.Das vollständige Protokoll Ihrer Online-Durchsuchung finden Sie im Anhang dieser Email.
Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.
Herbert Klein, Kriminaldirektor, LKA Rheinland-Pfalz
Am Sportfeld 9c, 55124 Mainz
Tel.: 06131 – *****
Fax: 06131 – *****
Mobil: 0171 – *****
Mail: *****@aol.com
Ach Herr Schäuble, immerhin haben Sie es geschafft, durch Ihren seltsamen Vorstoß die Phantasie (ich mag das nicht in neuer Rechtschreibung – sieht zu sehr nach Orangenbrause aus ;-) ) der Virenschreiber anzuregen. Super, jetzt bringt das schon Schaden bevor überhaupt irgend etwas entschieden ist.
Lieber Virenschreiber: Sorry, falsche IP. Bitte in der nächsten Version das Ganze personalisiert. Leider wurde der Anhang ohnehin entfernt. Wenn schon, dann solltest Du Dir schon was Neues ausdenken. Und ist das LKA Rheinland-Pfalz tatsächlich auf AOL E-Mail Adressen angewiesen?
Und bitte, bitte: Rettet den Genitiv! mittels des neuen Bundestrojaners !
Ui, heit werd mei Blog schon zwei Wuche alt. Isch hann mich joo lang geweehrd geje denne neimodische Kroom. Heer ma uff, dass iss doch kenn Internet, wenn de nit minschdens bis an die Knie im Quellcode stehschd. Awwa -hähä – doo kann ma joo aach zimmlich draan rummfuhrwerke :-).
Hätt joo eigentlich gedenkt, dass doo vielleicht een, zwei drei Leit mool rinngugge, graad mool die, denne ich “bescheed” gesaad hann unn vunn denne nur die Hälft. Awwa immerhin – es senn dann doch wohl schon e paar Leit mee. Scheen. Gefallts Eich wenischdens e bissje?

Ach ja, die Deutsche Telekom. René Obermann forderte heute eine
“noch ausgeprägtere Kultur des Verzichts”,
weil
“Wir werden hart darum kämpfen müssen, unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit auch wirtschaftliche Arbeitsplätze im Konzern zu sichern”.
Er selbst geht dabei mit gutem Beispiel voran und verzichtet auf zwei seiner Monatsgehälter.
Ist das wirklich eine “Kultur des Verzichts”? Weiterlesen »
<!BEINGTYPE life PUBLIC “-//GOD//DTD LIFE 1.0 Transitional//Earthling”>
<life>
<soul>
<meta life-equiv=”content-type” content=”human being; charset=individual”>
<meta life-equiv=”expires” content=”">
<meta life-equiv=”cache-control” content=”no-cache”>
<meta name=”generator” content=”parents”>
<meta name=”author” content=”god”>
<meta name=”friends” content=”index”>
<meta name=”description” content=”">
<meta name=”keywords” content=”">
<title></title>
</soul>
<body>
<birth />
<lifetime></lifetime>
<death />
</body>
</life>
Bitte selbst mit Inhalt füllen ;-)
Ich bin mir durchaus bewusst, dass sich der Sinn nur dann ergibt, wenn man ein wenig HTML spricht ;-).
Nach der viel beachteten erfolgreichen Inszenierung von „Woyzeck“ setzt der Theater- und Spielverein „die Kulisse“ seine Georg Büchner-Reihe mit der Aufführung der vermeintlichen Komödie „Leonce und Lena“ fort. Weiterlesen »
Und auch erst denken, dann reden. Ein gesagtes Wort kann auch nicht mehr zurückgenommen werden.