<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Saarbrigger Gedankewies &#187; Privat</title>
	<atom:link href="http://www.saarbrigge.de/category/privat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.saarbrigge.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Jan 2012 12:56:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Andersweihnacht</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2011/12/24/1244/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2011/12/24/1244/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1244</guid>
		<description><![CDATA[Das war wohl der anstrengendste und traurigste Advent, den ich bisher in meinem Leben hatte und von der Art, wie man ihn dem ärgsten Feind nicht an den Hals wünscht. Viele wissen es wohl schon, dass mein Vater am ersten Advent gestorben ist. Damit das Ganze besonders unverdaulich wird, stand ich arbeitstechnisch ziemlich allein in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war wohl der anstrengendste und traurigste Advent, den ich bisher in meinem Leben hatte und von der Art, wie man ihn dem ärgsten Feind nicht an den Hals wünscht. Viele wissen es wohl schon, dass mein Vater am ersten Advent gestorben ist. Damit das Ganze besonders unverdaulich wird, stand ich arbeitstechnisch ziemlich allein in der Gegend, da sich mein Kollege und Freund die Achillessehne abgerissen hatte. Glücklicherweise habe ich jetzt wenigstens eine freie Woche vor mir, in der ich mal etwas zu mir kommen kann.</p>
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei den ganzen lieben Menschen im Leben 1.0 und 2.0 von Herzen bedanken, die mir in den letzten Wochen durch Worte und Taten das Leben ein klein wenig leichter gemacht haben und mir die kleine anstehende Auszeit freundlich mit gebastelt haben.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen da draußen ein friedliches und freundliches Weihnachtsfest!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2011/12/24/1244/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Würde altern</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2010/10/05/1173/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2010/10/05/1173/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1173</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man wie ich gewohnt war, sein Leben ohne Sehhilfe zu verbringen, schmerzt die Einsicht schon ein wenig, dass so langsam aber sicher die Arme zu kurz werden. Heute kam dann die erste Lesebrille an. An die mittlerweile ungewohnte Schärfe im Nahbereich werde ich mich wohl schnell gewöhnen. Der Blick in den Spiegel ist allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/10/sq.JPG" alt="" title="" width="200" height="300" style="float:left;padding-right:10px;padding-bottom:10px;" />Wenn man wie ich gewohnt war, sein Leben ohne Sehhilfe zu verbringen, schmerzt die Einsicht schon ein wenig, dass so langsam aber sicher die Arme zu kurz werden. Heute kam dann die erste Lesebrille an. An die mittlerweile ungewohnte Schärfe im Nahbereich werde ich mich wohl schnell gewöhnen. Der Blick in den Spiegel ist allerdings noch etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Muss aber sein, denn früher oder später gesellt sich zu der Lesebrille auch die für den alltäglichen Gebrauch. Die Uhr tickt ;-). </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2010/10/05/1173/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stadiumausbau für Südafrika</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2010/05/30/1157/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2010/05/30/1157/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1157</guid>
		<description><![CDATA[Lange Zeit galt es als fraglich, ob der Ausbau des heimischen Fußballrunds tatsächlich noch vor der WM von Statten gehen könnte. Die Osttribüne genügte schon länger nicht mehr den internationalen Maßstäben für diese Veranstaltung. Ständige Abwägungen über Farbgebung, Sitzkomfort und auch die Budgetfrage machten die Entscheidung nicht leicht. Eins von den Dreien wollte partout nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galt es als fraglich, ob der Ausbau des heimischen Fußballrunds tatsächlich noch vor der WM von Statten gehen könnte. Die Osttribüne genügte schon länger nicht mehr den internationalen Maßstäben für diese Veranstaltung. Ständige Abwägungen über Farbgebung, Sitzkomfort und auch die Budgetfrage machten die Entscheidung nicht leicht. Eins von den Dreien wollte partout nicht passen. Doch nun hatten die Jungs aus Schweden vor kurzer Zeit ein Einsehen und brachten neue Farbe ins Spiel und so musste nur noch die Logistik erfolgreich gelöst werden.</p>
<p>Ich gebe gerne zu, Samstag ist ein schlechter Tag für die Fahrt zum Möbelschweden &#8211; vor allem wenn dank Sperrung die Autobahn an einer Stelle im Schneckentempo umfahren werden will. Schwamm drüber.</p>
<p>Heute Morgen begannen die Umbauarbeiten plangemäß mit dem Abriss der alten Ostkurve.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/05/ostkurve1.jpg" alt="ostkurve1" title="ostkurve1" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1160" /></p>
<p>Wie versprochen war der Rohbau dank Vormontage und langjähriger Schwedenschraubererfahrung (irgendwann schreibe ich noch mein Lebenswerk &#8220;Auf Du und Du mit der Inbusschraube &#8211; wie echtes Werkzeug das Leben erleichtert&#8221;) schnell errichtet.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/05/ostkurve2.jpg" alt="ostkurve2" title="ostkurve2" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1161" /></p>
<p>Die Übergabe der neuen Fankurve laut Lieferumfang war dann auch schnell erledigt.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/05/ostkurve3.jpg" alt="ostkurve3" title="ostkurve3" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1162" /></p>
<p>Aber &#8211; da war doch noch etwas? Stimmt, es wird ja WM und außerdem fehlen die liebgewordenen Accessoires der alten Ostkurve.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/05/ostkurve5.jpg" alt="ostkurve5" title="ostkurve5" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1167" /></p>
<p>Jetzt noch die Spielfläche zurück und wehe, Jungs ihr stellt Euch komisch an &#8211; dann fliegen aber die Bälle Richtung Fernseher (Achtung! Nur für Röhrenfernseher geeignet. Don&#8217;t try this with your Flatscreen!! ).</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/05/ostkurve61.jpg" alt="ostkurve6" title="ostkurve6" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1164" /></p>
<p>Dem aufmerksamen Beobachter mag übrigens aufgefallen sein, dass auf den Bildern irgend so etwas Grünes am oberen Bildrand hineinschaut, was für treue Leser seltsam bekannt scheint.<br />
Tatsächlich handelt es sich bei dem Kopfbild dieses kleinen Blogs um einen &#8220;echten Quintus&#8221; &#8211; Öl auf Leinwand aus dem Jahre 1993, der seinen Platz über dem Sofa hat. Spielkind halt, und ziemlich froh damit ;-).</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2010/05/ostkurve7.jpg" alt="ostkurve7" title="ostkurve7" width="387" height="580" class="alignnone size-full wp-image-1165" /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2010/05/30/1157/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kosmischer Rhythmus</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/11/05/1080/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/11/05/1080/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1080</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, in den verschiedenen Winkeln des Internet-Kosmoses neue Sternchen hinzuzufügen oder älteren neuen Glanz zu geben, hat man häufig das Vergnügen netten und interessanten Menschen zu begegnen. So wie kürzlich der Künstlerin und Sprachdozentin Heike Laborenz, deren Webseite ich gestalten durfte. Es ist faszinierend, dass zum Beispiel die Maya-Kultur Zyklen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, in den verschiedenen Winkeln des Internet-Kosmoses neue Sternchen hinzuzufügen oder älteren neuen Glanz zu geben, hat man häufig das Vergnügen netten und interessanten Menschen zu begegnen. So wie kürzlich der <a href="http://www.kosmischer-rhythmus.eu">Künstlerin und Sprachdozentin Heike Laborenz</a>, deren Webseite ich gestalten durfte.</p>
<p><a href="http://www.kosmischer-rhythmus.eu"><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/11/kosmischer_rhythmus.jpg" alt="Kosmischer Rhythmus" title="Kosmischer Rhythmus" width="580" height="314"  /></a></p>
<p>Es ist faszinierend, dass zum Beispiel die Maya-Kultur Zyklen und Rhythmen kannten, die weit über den tages- oder jahreszeitlichen Wechsel hinaus gehen &#8211; so erstreckt sich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lange_Z%C3%A4hlung">lange Zählung</a> auf 5125,36 mittlere Sonnenjahre. Und dass sich Sprachen durchaus leichter lernen lassen, wenn man dem eigenen Lernrhythmus folgen darf. Bedauerlich, dass wir in unserer Industriegesellschaft natürliche Rhythmen ohne Not zu oft gegen schnöden Arbeitstakt getauscht haben.</p>
<p>Ich wünsche viel Vergnügen beim stöbern und entdecken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/11/05/1080/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apportiertes Fotoblogstöckchen</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/10/31/1063/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/10/31/1063/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1063</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man schon im Leben 1.0 von so mancher Seite angeknufft wird, wann es hier mal wieder etwas zum lesen oder anschauen gibt, dann wird es wohl doch mal wieder Zeit. Praktischerweise lag drüben bei Frau Creezy gerade ein Stöckchen herum, dass einen ausgesprochenen Charme versprüht. Dinge in meinem Haushalt zu fotografieren, die mich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schon im Leben 1.0 von so mancher Seite angeknufft wird, wann es hier mal wieder etwas zum lesen oder anschauen gibt, dann wird es wohl doch mal wieder Zeit. Praktischerweise lag drüben <a href="http://holyfruitsalad.blogspot.com/2009/10/fotoblogstockchen.html">bei Frau Creezy  gerade ein Stöckchen herum</a>, dass einen ausgesprochenen Charme versprüht.</p>
<p>Dinge in meinem Haushalt zu fotografieren, die mich an meine Kindheit erinnern, ist eigentlich eine Übung, die leichter scheint als sie ist. Weniger, weil ich mich an meine Kindheit nicht erinnere oder erinnern möchte, sondern dem Umstand geschuldet, dass ich wohl kein allzu großes Bestreben verspüre, Dinge mit Erinnerungen zu verknüpfen und so an mein Leben zu binden und auf Ewigkeit in meinem Besitz zu halten.</p>
<p>Aber es gibt sie dann eben doch, diese Kleinigkeiten, die ihre Bedeutung mitbringen. Fangen wir in der Zeit an, in der Klein-Quintus überwiegend mit der Aufnahme von Nahrung und brabbelnden Lautäußerungen beschäftigt war.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/zwerg.jpg" alt="zwerg" title="zwerg" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1064" /></p>
<p>Dieser kleine Wichtel war eines meiner ersten Spielzeuge und hat die Zeit durchaus gut überstanden. Neben seiner Hauptaufgabe, unter Druckeinwirkung zu quietschen und die Aufmerksamkeit des aufgeweckten Kindes zu testen, muss er wohl auch bei der Bezahnung des kindlichen Plappermäulchens seinen Dienst getan haben, was zu einigen Abnutzungserscheinungen geführt hat. Ich möchte an dieser Stelle <em>nicht</em> daran erinnert werden, dass die Richtlinien zur Unbedenklichkeit von Kinderspielzeug wohl erst später in Angriff genommen wurden.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/rastafari.jpg" alt="rastafari" title="rastafari" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1065" /></p>
<p>Diese vier kleine Herren entspringen augenfällig den frühen siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts und wurden bei der Gründung des eigenen Hausstandes aus dem elterlichen Küchenschrank entführt. Man sollte nicht auf den Gedanken kommen, dass es sich hier um frühe Rastafari handelt. Die Kleinen dienten meinem Bruder und mir mehr der Bespaßung des Frühstückseigenusses.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/eieiei.jpg" alt="eieiei" title="eieiei" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1066" /></p>
<p>Natürlich gab es da Farbvorlieben, wer denn nun welchen Becher bevorzugt hat. Es darf geraten werden :-). Ich würde natürlich den Spaß verderben, hätte ich an dieser Stelle meinen Favoriten beim Fotoshooting bevorzugt *hint*.</p>
<p>Einige Dinge, die mich an schöne Besuche bei meiner Oma (respektive Tante und Onkel, die den gleichen Haushalt teilten) erinnern, haben erst letztes Jahr nach dem Tod meines Onkels zu mir gefunden. Mit dem Wohnzimmerschrank meiner Oma haben noch einige andere Dinge Platz in meiner Wohnung gefunden.<br />
Fangen wir in der Abteilung &#8220;nur anschauen, nicht anfassen&#8221; an.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/service.jpg" alt="service" title="service" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1068" /></p>
<p>Dieses hübsche japanische Teegeschirr erhielt einst in den fünfziger Jahren meine Tante als Geschenk ihrer Meisterin. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich dies oft bestaunt hatte. Dass es sich hier wirklich nicht um kinderhändekompatible Gegenstände handelt, wird erst im Gegenlicht deutlich, das die Zartheit des Porzellans viel besser erahnen lässt.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/tasse_gegenlicht.jpg" alt="tasse_gegenlicht" title="tasse_gegenlicht" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1069" /></p>
<p>Lange Zeit thronte auf dem Schrank eine Uhr, die einen Vorteil und einen Nachteil hatte.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/uhr.jpg" alt="uhr" title="uhr" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1070" /></p>
<p>Der Nachteil war, dass sie schon früh aufhörte, ihren eigentlichen Dienst zu tun. Der Vorteil war, dass sie schon früh aufhörte, ihren eigentlichen Dienst zu tun und uns Kindern zur neugierigen Erkundung diente. Es ist erstaunlich, wie hektisch ein Westminsterschlag werden kann, wenn durch Kinderhände jede Hemmung ausgebaut wird. Weniger erstaunlich ist hingegen, dass jede Hoffnung auf Reparatur somit gegen Null geht. Darum wird das Gehäuse schon seit vielen Jahren von einem schnöden Quarzwerk bewohnt.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/10/kelche.jpg" alt="kelche" title="kelche" width="387" height="580" /></p>
<p>Diese Kelche wurden des öfteren gerade von den Tanten zum Genuss der ein oder anderen Bowle benutzt. Da hat Klein-Quintus das ein oder andere Früchtchen heimlich genascht. Pst! Nicht weiter sagen! War doch nur Obst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/10/31/1063/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eigenlob stinkt</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/09/01/1040/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/09/01/1040/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1040</guid>
		<description><![CDATA[Aber ich finde die neue Website des Entsorgungszweckverbands Friedrichsthal gar nicht mal so hässlich ;-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ich finde die neue Website des <a href="http://ezf-friedrichsthal.de">Entsorgungszweckverbands Friedrichsthal</a> gar nicht mal so hässlich ;-).</p>
<p><a href="http://www.ezf-friedrichsthal.de"><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/09/ezf.jpg" alt="ezf" title="ezf" width="580" height="470" class="alignnone size-full wp-image-1041" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/09/01/1040/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update aus dem Sommerloch</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/08/11/1017/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/08/11/1017/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Als Blogger hat man es ja richtig gut. Man darf sich am Sommerloch beteiligen, muss es aber nicht. Ich muss mich noch nicht mal darüber beklagen. Hach, diese Freiheit sich ins kuschelige Leben 1.0 zurückziehen und eine kleine Geschichte bis zur Pointe reifen lassen zu können. Alle Jahre begibt es sich wieder, dass man die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Blogger hat man es ja richtig gut. Man darf sich am Sommerloch beteiligen, muss es aber nicht. Ich muss mich noch nicht mal darüber beklagen. Hach, diese Freiheit sich ins kuschelige Leben 1.0 zurückziehen und eine kleine Geschichte bis zur Pointe reifen lassen zu können.</p>
<p>Alle Jahre begibt es sich wieder, dass man die Einkommenssteuererklärung dem Finanzamt zuteil werden lässt. Dieses Jahr sogar gerne, da eine Rückerstattung ins Haus steht. Ich weiß, ab und an bin ich etwas zu technophil und auf der anderen Seite bürokratisch blauäugig. Jedenfalls habe ich mich für die elektronische Übermittlung via ELSTER entschieden. Alleine der Name verheißt doch schon, dass es auch in Bürokratenkreisen einen Restfunken von Humor geben muss. Irgendwie dann doch sympathisch.</p>
<p>Nach kaum etwas mehr als einem Monat meldete sich dann Freitags per Telefon der zuständige Beamte und teilte mir mit, dass noch Unterlagen fehlen würden. Unter anderem die Umsatzsteuererklärung. Dieses war der leichteste Teil der Übung, da ich den Umsatzsteuerbescheid bereits erhalten hatte und dieses Fehlen wohl eher ein Fehler vom Amt war. Das Übertragungsprotokoll zeigte auch die anderen fehlenden Formulare als gesendet an. Nein, die hätte er nicht auf dem Schreibtisch. Nach kurzer Überlegung, ob es wirklich sinnvoll wäre, an dieser Stelle eine Diskussion über die Zuverlässigkeit  der elektronischen Übermittlung zu führen, entschloss ich mich dem übrigens freundlichen Herrn die fehlenden Unterlagen per Schneckenpost zukommen zu lassen. Ich glaubte, den Fall nun abhaken zu können.</p>
<p>Sicherheitshalber rief ich dennoch eine Woche später an, ob denn nun alles seine Richtigkeit hätte. Ein ebenfalls sehr freundlicher Kollege teilte mir mit, dass Herr X derzeit &#8211; eben seit jenem Freitag &#8211; in Urlaub weilt. Über den Verbleib der Unterlagen könne er mir nichts sagen. Ob er denn wenigstens die über ELSTER übertragenen Daten noch mal prüfen könne (warum bin ich nicht schon vorher auf die Idee gekommen, dies zu fragen?), ob die denn wirklich unvollständig wären. Dies könne er bedauerlicherweise nicht, da diese zentral ausgedruckt und dann verteilt würden.</p>
<p>An dieser Stelle musste ich eine kurze Sprechpause einlegen. Ist &#8220;Internetausdrucker&#8221; eigentlich schon Beamtenbeleidigung oder nur eine Feststellung? Und wenn es nur eine Feststellung ist, reicht es dennoch um langsam mahlende Mühlen noch einen Gang herunterzuschalten? Wie gesagt, ich erwarte ja eine Rückzahlung.</p>
<p>Ich müsse mich schon gedulden, bis der werte Kollege aus seinem dreieinhalbwöchigen Urlaub zurück käme. Es ist ja nicht so, dass ich jemandem seinen wohl wohlverdienten Urlaub missgönne, aber das Wort &#8220;Stellvertreter&#8221; hüpfte ab und an in meinem Kopf auf und ab.</p>
<p>Aber Geduld ist mein zweiter Vorname, und so nahm ich es gelassen hin, dass der Kollege seinen Urlaub auf vier Wochen verlängert hat. Das fiel auch nicht sonderlich schwer, denn die (soll ich es nochmal betonen?) freundliche Kollegin des Kollegen hatte eine wunderbar angenehme Telefonstimme, die durchaus die Gesamtsituation ein wenig aufgeheitert hat.</p>
<p>Letzte Woche hatte ich nun das Vergnügen meinen Ansprechpartner Herrn X persönlich am Telefon zu haben. Es war natürlich nichts da. Diesmal nun die ultimative Lösung persönlich zum Finanzamt dackeln und die Formulare mit Vermerk &#8220;zu Händen Herr X&#8221; bei der &#8211; jetzt kommt&#8217;s &#8211; nicht nur freundlichen, sondern auch ausgesprochen attraktiven Kollegin an der Rezeption abgegeben.</p>
<p>Heute dann die frohe Botschaft per Telefon, dass die Erklärung abgearbeitet sei. Keck und optimistisch wie ich nun mal bin, wagte ich die Prognose, dass wohl nun der Bescheid in den nächsten Tagen einginge. Leider musste der werte Herr X meinen Mut ein wenig mit den Worten kühlen: &#8220;Nein, das muss jetzt durch die maschinelle Verarbeitung, das kann so zwei bis drei Wochen dauern.&#8221;</p>
<p>Ich versuche mir seit heute Mittag Maschinenungetüme vorzustellen, die zyklisch Daten eintippen und ausdrucken bis am Ende etwas herauskommt, was dem Charme eines mit Schreibmaschine abgetippten Textes entspricht. Natürlich muss ständig geprüft werden, dass das Papier keinen Amtsschimmel ansetzt. Diese Maschine kann bestimmt auch &#8220;Bing&#8221; machen.</p>
<p>Nächstes Jahr gebe ich garantiert meine Erklärung wieder persönlich ab. Die sind ja nett auf&#8217;m Amt. Neumodischer Schnickschnack. Pah!</p>
<p>Fortsetzung folgt hoffentlich nicht. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/08/11/1017/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pah, von wegen Krise!</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/06/03/967/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/06/03/967/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=967</guid>
		<description><![CDATA[2008 war durchaus kein gutes Jahr für die heimische Basilikumernte. Eine Umstellung in der Strategie hin zur Eigenproduktion und Kontrolle des gesamten Wachstumsprozesses lässt für dieses Jahr eine sehr optimistische Prognose zu. Eine erste Qualitätskontrolle in Form von selbst gemörserter Pesto alla genovese ließ keine Wünsche offen außer auf mehr. Bevor nun der nächste Schritt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2008 war durchaus kein gutes Jahr für die heimische Basilikumernte. <a href="http://www.saarbrigge.de/2009/04/15/894/">Eine Umstellung in der Strategie hin zur Eigenproduktion</a> und Kontrolle des gesamten Wachstumsprozesses lässt für dieses Jahr eine sehr optimistische Prognose zu.</p>
<p>Eine erste Qualitätskontrolle in Form von selbst gemörserter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pesto">Pesto alla genovese</a> ließ keine Wünsche offen außer auf mehr.</p>
<p>Bevor nun der nächste Schritt, die Auslagerung der Überschussmenge auf befreundete Balkone und Fensterbänke, erfolgt, ein Überblick über die Gesamtproduktion.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/06/basilikum.jpg" alt="Basilikum" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/06/03/967/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maiwanderung</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/05/01/947/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/05/01/947/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 16:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=947</guid>
		<description><![CDATA[Der diesjährige Maiausflug war tatsächlich als Wanderung ausgelegt und vollzog sich ohne den obligaten Bollerwagen. Es zog uns zu dem heute eröffneten Blies-Grenz-Weg, der sich zwischen Kleinblittersdorf und Sitterswald auf einer Strecke von 15,6 Kilometern hinzieht. Allerdings nahmen wir nur den südlichen Teil in Angriff, da wir keine geschlossene Wanderrattengruppe waren. Also machten wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Maiausflug war tatsächlich als Wanderung ausgelegt und vollzog sich ohne den obligaten Bollerwagen. Es zog uns zu dem heute eröffneten <a href="http://www.stadtverband-saarbruecken.de/pics/medien/1_1240557522/Flyer_Programm_Eroeffnung_BliesGrenzWeg.pdf">Blies-Grenz-Weg</a>, der sich zwischen Kleinblittersdorf und Sitterswald auf einer Strecke von 15,6 Kilometern hinzieht. Allerdings nahmen wir nur den südlichen Teil in Angriff, da wir keine geschlossene Wanderrattengruppe waren. Also machten wir uns bei Auersmacher auf den Weg.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/05/auersmacher.png" alt="Auersmacher" title="Auersmacher" width="580" height="387"  /></p>
<p>Das hatte auch den Vorteil, dass wir der zur Eröffnung versammelten Lokalprominenz nicht begegnen mussten. Allerdings war es unvermeidlich der lokalen Bollerwagen-Promillenz zu begegnen ;-).</p>
<p>Nur wenige Schritte vom Startpunkt öffnet sich diese wunderbare Aussicht über das Bliestal in das benachbarte Frankreich.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/05/blies_guersviller.png" alt="Blies Guersviller" title="Blies Guersviller" width="580" height="387"  /></p>
<p>Bei Sitterswald, wo sich der Weg hinunter zur Blies wendet, kann man mit einem Fuß in Deutschland und dem anderen in Frankreich stehend die &#8220;Moulin de la Blies&#8221; oder &#8220;Bliesmühle&#8221; betrachten.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/05/moulin_de_la_blies.png" alt="Moulin de la Blies" title="Moulin de la Blies" width="580" height="387"  /></p>
<p>Beim Einkehrschwung am Mühlenwaldweiher konnten wir sehen, dass nicht nur für das leibliche Wohl der Gäste beim Maifest des Angelsportvereins gesorgt war, sondern dass auch die Fische in nächster Zeit Kaulquappen-All-You-Can-Eat haben werden.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/05/kaulquappen.png" alt="Kaulquappen" title="Kaulquappen" width="580" height="387" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/05/01/947/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pesto im Werden</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/04/15/894/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/04/15/894/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=894</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausbeute an frischem Basilikum kann man für das letzte Jahr mit ausgesprochener Schmeichelung gerade mal als bescheiden einordnen. Trotz &#8220;BIO&#8221; Siegel der Dicht-an-Dicht-Kultur aus dem Supermarkt des Vertrauens kamen die wenigen Pflänzchen, die das Umtopfen überhaupt überlebt hatten nicht so recht voran und boten ein Bild, das einem Basilikum von Ehre unwürdig war. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausbeute an frischem Basilikum kann man für das letzte Jahr mit ausgesprochener Schmeichelung gerade mal als bescheiden einordnen. Trotz &#8220;BIO&#8221; Siegel der Dicht-an-Dicht-Kultur aus dem Supermarkt des Vertrauens kamen die wenigen Pflänzchen, die das Umtopfen überhaupt überlebt hatten nicht so recht voran und boten ein Bild, das einem Basilikum von Ehre unwürdig war.</p>
<p><img src="http://www.saarbrigge.de/wp-content/uploads/2009/04/basilikum.jpg" alt="basilikum" title="basilikum" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-895" /></p>
<p>Dieses Jahr habe ich mich darum entschlossen, die Sache vom Samenkorn bis zur Ernte selbst in die Hand zu nehmen. Die Aussaat war jedenfalls mehr als erfolgreich. Nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pikieren">Pikieren</a> werden wohl mindestens fünf bis sechs Töpfe notwendig sein, um die Pflänzchen auf anständigen Abstand zu bringen.</p>
<p>Das könnte ein recht italienisch angehauchter Sommer werden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/04/15/894/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühling wird&#8217;s &#8230;</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/03/12/805/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/03/12/805/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=805</guid>
		<description><![CDATA[Es gehört zwar noch ein wenig Vorstellungskraft dazu bei grauem Himmel und kuscheligen 6° Celsius an den nahenden Frühling zu denken, aber alleine der Gedanke an zwitschernde Vögel hat jetzt dann doch meinen Widerstand bei Twitter mitzuzwitschern gebrochen. Mal schauen, ob mir das gefällt. Versuch macht kluch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört zwar noch ein wenig Vorstellungskraft dazu bei grauem Himmel und kuscheligen 6° Celsius an den nahenden Frühling zu denken, aber alleine der Gedanke an zwitschernde Vögel hat jetzt dann doch meinen Widerstand bei <a href="http://twitter.com/quintus_saar">Twitter mitzuzwitschern</a> gebrochen. Mal schauen, ob mir das gefällt. Versuch macht kluch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/03/12/805/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aschermittwochszug</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/02/25/803/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/02/25/803/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=803</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe es ja nicht so mit Fasching. Darum bleibe ich Faschingsumzügen auch so gerne fern. Heute gab es hier in Schafbrücke einen Zug durch die Gemeinde, dem ich mich gerne angeschlossen habe. Warum? Darum!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es ja nicht so mit Fasching. Darum bleibe ich Faschingsumzügen auch so gerne fern. Heute gab es hier in Schafbrücke einen Zug durch die Gemeinde, dem ich mich gerne angeschlossen habe. Warum? <strong><a href="http://www.sr-online.de/nachrichten/1668/882014.html">Darum</a></strong>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/02/25/803/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klack!</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/02/23/801/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/02/23/801/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 10:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=801</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon eine sonderbare Angewohnheit, besondere Zählerstände mit besonderem Augenmerk zu betrachten. Wenn sich zum Beispiel der Kilometerzähler im Auto mal wieder einer Schnapszahl oder einer Zahl mit erheblichen Nullen nähert. Eigentlich kaum anders als all die unauffälligen Zählerstände zwischendurch. Mein persönlicher Stundentagejahreszähler klappt heute auf die nette Zahl 43. Nicht gerade sensationell aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine sonderbare Angewohnheit, besondere Zählerstände mit besonderem Augenmerk zu betrachten. Wenn sich zum Beispiel der Kilometerzähler im Auto mal wieder einer Schnapszahl oder einer Zahl mit erheblichen Nullen nähert. Eigentlich kaum anders als all die unauffälligen Zählerstände zwischendurch.</p>
<p>Mein persönlicher Stundentagejahreszähler klappt heute auf die nette Zahl 43. Nicht gerade sensationell aber ich freu mich :-).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/02/23/801/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was soll man denn sagen?</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2009/02/12/797/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2009/02/12/797/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 12:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=797</guid>
		<description><![CDATA[Ja, hier ist es &#8211; sogar für meine Verhältnisse &#8211; etwas zu still geworden. Ich würde gerne ein wenig Optimismus versprühen, aber unter den derzeitigen Umständen gestaltet sich das ein wenig schwierig. Es sagt sich so leicht hin, dass in jeder Krise auch eine Chance steckt. Frau Merkel hat ja einen guten Teil dazu beigetragen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, hier ist es &#8211; sogar für meine Verhältnisse &#8211; etwas zu still geworden.</p>
<p>Ich würde gerne ein wenig Optimismus versprühen, aber unter den derzeitigen Umständen gestaltet sich das ein wenig schwierig. Es sagt sich so leicht hin, dass in jeder Krise auch eine Chance steckt. Frau Merkel hat ja einen guten Teil dazu beigetragen, das Wort &#8220;Chance&#8221; so trefflich abzunutzen wie so viele, die sinnentleert und -entstellt zurückbleiben, wenn sie von Politikern oder Managern missbraucht werden. Nur noch Munition in Wortkriegen, die leere Hülsen und getroffene Menschen zurücklassen.</p>
<p>Es fällt leicht, dem mit fürchterlichem Schimpfen zu begegnen oder mit Geplapper zu entfliehen. Es fällt mir sogar noch relativ leicht etwas genauer hinzuschauen und festzustellen, dass der Reichtum dieser so genannten westlichen Welt im Grunde nur auf einer Jahrhunderte langen Plünderung fußt, die in früheren Zeiten sehr offen vollzogen wurde und heute etwas verbrämter als &#8220;Globalisierung&#8221; daher kommt. Ich kann die Wut derer verstehen, die dadurch um ihren Teil gebracht wurden.</p>
<p>Ich empfinde es als schmerzhaft, mich als Teil eben dessen zu sehen. Es ist nun leider faktisch so, dass ich aber eben ein Teil bin. Selbst bei dem Bemühen, ein wenig anständiger mit den Ressourcen umzugehen, die dieser Planet bietet, müsste es etwas mehr als zwei Erden geben, damit jedem Einzelnen die gleichen Möglichkeiten wie mir geboten würden. Daran ist auch derzeit nicht so sehr viel zu ändern, da ein erheblicher Teil des Ressourcenverbrauchs in öffentliche Einrichtungen, Infrastruktur und so weiter fällt, den ich eben nur wenig beeinflussen kann.</p>
<p>Was soll ich denn einer kommenden Generation oder denen, die jetzt schon um ihren Teil betrogen sind, sagen? Vielleicht wäre ein leises, ehrliches &#8220;Es tut mir leid&#8221; eine der besseren Antworten. Ich habe keine gültige Lösung für die Probleme die sich stellen. Aber vielleicht liegt ja der Schlüssel gerade darin, sich erst ein mal als Teil des Problems zu fühlen um Teil der Lösung zu werden. Ich nehme an, dass Zuhören und Hinsehen dienlicher sind als laute Worte.</p>
<p>Ich fürchte, dass es gerade diejenigen sein werden, die wie laute wütende Kinder hinter ihren Rednerpulten stehen, die weiterhin den Ton angeben und ihre Machtspielchen um der Macht willen spielen.</p>
<p>Ich fürchte, dass im lauten Getöse noch nicht einmal die Chancen erkannt werden, die sich bieten könnten.</p>
<p>In diesem Jahr stehen zumindest hier im Saarland gleich zwei Wahlen an. Wem sollte ich denn guten Gewissens meine Stimme geben? Aus Überzeugung habe ich das letzte Mal mit achtzehn Jahren gewählt. Danach war ich nur noch bemüht, das geringste Übel zu wählen. Wahrscheinlich werde ich dieses Jahr meine Stimme in stummem Protest für mich behalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2009/02/12/797/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Irgendwie &#8230;</title>
		<link>http://www.saarbrigge.de/2008/12/25/792/</link>
		<comments>http://www.saarbrigge.de/2008/12/25/792/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 13:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saarbrigge.de/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; leidet die Festtagsstimmung doch erheblich, wenn die eigene Nase mit Rudis Leuchtnase locker konkurrieren könnte, der Kopf sich wie ein Christstollen anfühlt, den man vergessen hat zu backen und man ganz ohne Kerzen eine heimelige Temperatur erzeugen kann, da das Fieberthermometer lustig um die 40 Grad Marke tanzt. Trotzdem frohe Feiertage!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; leidet die Festtagsstimmung doch erheblich, wenn die eigene Nase mit Rudis Leuchtnase locker konkurrieren könnte, der Kopf sich wie ein Christstollen anfühlt, den man vergessen hat zu backen und man ganz ohne Kerzen eine heimelige Temperatur erzeugen kann, da das Fieberthermometer lustig um die 40 Grad Marke tanzt.</p>
<p>Trotzdem frohe Feiertage!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.saarbrigge.de/2008/12/25/792/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

