Wo gehen all die Milliarden hin?
1. September 2009 - 11:40 UhrDas Problem bei großen Zahlen ist, dass sie unser Vorstellungsvermögen auf eine harte Probe stellen oder gar vollständig überfordern. Gefühlt schwirren seit dem Sichtbarwerden (Ich schreibe bewusst nicht “Beginn” oder “Ausbruch”, da dies wesentlich früher datiert.) der Finanzkrise mehr und höhere Zahlen durch den Raum als je zuvor. Um wenigstens ein Gefühl für diese Summen zu bekommen, ist es hilfreich diese in Relation zueinander zu betrachten. David McCandless hat sich diese Mühe gemacht und in seinem Blog “Information Is Beautiful” eine aufregend schöne Grafik erstellt.
Aufregend ist hier durchaus wörtlich gemeint, da die hübschen Pastelltöne nicht über einige eklatante Missstände hinwegtäuschen können. Einfach anschauen und wirken lassen …




Genial gemacht! Interessante, aber abstrakte Infos werden plötzlich greifbar und verständlich.
In dem Blog gibt es ja auch noch andere interessante Grafiken. Bin ja absoluter Fan von aussagefähigen Grafiken. Das Motto find ich gut: “My pet-hate is pie charts. Love pie. Hate pie-charts.”