Mal wieder etwas dazu gelernt

21. September 2008 - 21:04 Uhr

Nämlich, dass ein “Travel Bug Hotel” keine billige Absteige für minderbemittelte Weltenbummler ist und ein “Multi-Cache” den Compustel keinen Deut schneller macht. Wer mit den Begriffen etwas anfangen kann, wird es leicht erraten: Ich hatte Geocaching-Premiere.

Dazu trieb es uns – lassen wir es bei einem anonymisierenden “Die glorreichen Sieben” – in den Pfälzer Wald in der Nähe von Kaiserslautern. Auf der Tagesordnung standen ein Travel Bug Hotel, in dem Boba Fett die Weiterreise erleichtert wurde, drei “Traditionals” und ein “Multi“. Ich glaube, so ein GPS-Dingelchen wird in den weihnachtlichen Wunschzettel integriert. Es macht riesig Spaß, vor allem, wenn man es schafft, bei der Premiere einen Cache selbst und persönlich zu finden (Ha!). Natürlich gibt es keine Bilder mit Spoiler-Gefahr, nur eine hübsche Geocoin und herbstliche Pilze und Moose.

2 Kommentare zu “Mal wieder etwas dazu gelernt”

  1. Inishmore meint:

    Ich kenn das Geocaching (wobei ich immer Geocoaching lese) von Bernhard Hoecker (bitte die Doppelpunkte selbst drübermalen), der ein großer Fan dieser Aktivität ist.

    Ich muss leider noch damit warten bis ein GPS-Empfänger erfunden wird, der orientierungsfreie Menschen wie mich vor dem Verlaufen bewahren könnte. Bis dahin käme eine Schnitzelsuche bei mir nämlich eher einer Aussetzung im Wald gleich…


  2. Quintus meint:

    Das lässt sich ja machen, in dem die Koordinaten für den Startpunkt eingegeben werden. Dann findet man notfalls über Stock und Stein nach Hause :-).


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