Leider zum Glück unsichtbar
19. Februar 2008 - 23:55 UhrEs nervt. Für alle Nicht-Blogger: Es gibt bescheuerte halbseidene Leute, die die Kommentarfunktion in Blogs für Spam-Attacken nutzen wollen. Bisher gelang es auch sehr gut, dieses abzuwehren und da dies ein kleines Blog am Rande des Universums ist, konnte ich aus Attacken gegen geschätzte andere Blogs frühzeitig lernen und vorbeugen.
Bisher wurden verdächtige Kommentare in die Moderation geschickt (für Nicht-Blogger: auf eine Freigabe durch den Betreiber wartend) und eine E-Mail benachrichtigte mich davon. Ganz einfach um bloß nicht eine Meinung zu verlieren, die aus Versehen den Spam-Filter ausgelöst hat. Bisher war die Quote Spam versus Versehen 90:10.
Das Ganze nimmt aber derzeit Überhand. Daher schalte ich die E-Mail Nachricht erst einmal ab. Das bedeutet für denjenigen, der trotz bestem Gewissen in die Stricke des Filters gerät, dass er/sie einige Geduld aufbringen muss, bis der Kommentar erscheint. Es ist schade, aber ich habe auch andere Dinge zu tun.



Dieses stets steigende Spamaufkommen ist wirklich ein Ärgernis.
Aber man muss ja schon froh sein, dass es überhaupt automatische Abwehrmöglichkeiten gibt (sowohl für E-Mails als auch für Kommentare in Blogs) weil man der Sache manuell sonst längst nicht mehr Herr werden könnte.
Ich hatte damit erst einmal zu tun, als der Bildblog mal auf einen meiner Ü-Man-Comics verlinkt hat. Aber es ist wirklich die Pest. Vielleicht auch andererseits ein Grund, darüber froh zu sein, einen kleinen, aber spamkommentarfreien Leserkreis zu haben.
[Dieser Kommentar enthielt keinen Spam.]
Bei twoday gabs es immer nur ein Trackbackspamproblem (schoenes Wort), das habe ich nach dem 2.000sten abgestellt. Manuelle Trackbacks gehen ja auch. Ansonsten spamfrei.
Und spammende Echtkommentatoren habe ich gottseidank nicht. Ich liebe meine Leser :-)
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(puhh – geschafft… dieser Kommentar ist durchgekommen…)
Hach – ich wusste Sie können es mit diesen Bubi-Spammern aufnehmen, Herr R|ob ;-)
Leider passiert das (“Spammer in Tokio verhaftet”) viel zu selten.