Archiv 19. Februar 2008

Leider zum Glück unsichtbar

19. Februar 2008 - 23:55 Uhr

Es nervt. Für alle Nicht-Blogger: Es gibt bescheuerte halbseidene Leute, die die Kommentarfunktion in Blogs für Spam-Attacken nutzen wollen. Bisher gelang es auch sehr gut, dieses abzuwehren und da dies ein kleines Blog am Rande des Universums ist, konnte ich aus Attacken gegen geschätzte andere Blogs frühzeitig lernen und vorbeugen.

Bisher wurden verdächtige Kommentare in die Moderation geschickt (für Nicht-Blogger: auf eine Freigabe durch den Betreiber wartend) und eine E-Mail benachrichtigte mich davon. Ganz einfach um bloß nicht eine Meinung zu verlieren, die aus Versehen den Spam-Filter ausgelöst hat. Bisher war die Quote Spam versus Versehen 90:10.

Das Ganze nimmt aber derzeit Überhand. Daher schalte ich die E-Mail Nachricht erst einmal ab. Das bedeutet für denjenigen, der trotz bestem Gewissen in die Stricke des Filters gerät, dass er/sie einige Geduld aufbringen muss, bis der Kommentar erscheint. Es ist schade, aber ich habe auch andere Dinge zu tun.

Wenn die Steuerfahndung klingelt

19. Februar 2008 - 18:16 Uhr

Schaut man dann eigentlich vaduzt aus der Geldwäsche?

Google fragt, Quintus antwortet

19. Februar 2008 - 0:57 Uhr

“wie heißt die frau von glenn miller”

Glenn Miller heiratete 1928 seine Frau Helen Burger.