Zum mitschunkeln …
5. Februar 2008 - 0:39 UhrMan denke sich bitte Margit Sponheimer mit ziemlich heftiger Gitarrenuntermalung …
Am Aschermittwoch bin ich gebo-ho-ren.
Das mag erklär’n warum ich nit so närrisch bin.
Der Rosenmontag bleibt mir gestoh-oh-len.
Ich kann es nitt verstehn, wie man dat super find.
Ist übrigens wahr – Ich bin Aschermittwochskind :-).



Oh je, ein Sammelsurium an hochgeistigen Textergüssen:
“Gestern war gestern und heute ist heut” (hab gerade mal reingehört in diesen Faasend-Knaller).
Herr Quintus, wenn Sie wirklich ein Aschermittwochskind sind, dann darf man ja bald gratulieren. Wann ist es denn soweit?
Oh, Karlsberg-Werbung ;-)
Also einen Tag nach dem Rosenmontagskind wider Willen um kryptisch zu bleiben. Was natürlich die Existenz des Faschingsdienstags in Frage stellt ;-).
Ja, über die Karlsberg-Werbung im Video musste ich auch schmunzeln (dachte erst, das wär im Saarland). Und die Kryptik ist Ihnen gelungen, ich kann das Datum Ihres Wiegenfestes nicht erahnen. Habe aber auch verstanden, dass ich es gar nicht entschlüsseln können soll.
Ooooch, dabei war es nur einen Klick entfernt ;-).
Es sei denn Du hast genau in den 20 Sekunden geklickt, die ich brauchte, um den Link gerade zu rücken ;-).
…magst du Aschermittwochskind, dann zumindest die passenden Nahrungsmittel wie Froschschenkel (so bis vor rund zehn Jahren) und Schnecken mit Kräuterbutter?
Also Schnecken habe ich irgendwann einmal und nie wieder probiert – fand ich sehr ekelig. Und Froschschenkel esse ich aus Prinzip nicht.
Notfalls, Herr Markus, gratulieren wir eben täglich die nächsten vier Wochen. Einmal muss ja dann der Treffer dabei sein.
Wollen wir anfangen?
Bei dem Namen Margit Sponheimer habe ich schon gezittert ;)
Gott sei Dank war’s nur Text, ich hatte schon einen Videolink zu einem Karnevals-Stimmungs-Gaudi-Auftritt befürchtet.
Die zweite Strophe unterschreibe ich vollen Herzens.
Jetzt weiß ich auch, wann ich dieses Jahr den Geburtstagsglückwunsch-Kommentar aufsetzen muss.
@Pathologe: Oh, bitte nicht ;-). Aber noch ein Tipp – ich habe einen Geburtstagszwilling.
@Inishmore: Ich auch ;-)
Bei den Froschschenkeln habe ich daher (so bis vor rund zehn Jahren) dazu geschrieben.
Es sind allerdings glaub auch eher schon zwanzig oder gar dreißig Jahre, bevor allgemein bekannt wurde, was das heißt. Ich habe die als Kind mal gegessen und gemocht, da wusste ich noch nicht, auf welch grausame Art man dazu kommt.
Nach dem Foto wäre ich ja nicht auf Jahrgang 1899 gekommen… ;-)
@Ute: Tja, was eine gute Antifaltencreme so alles hinbekommt ;-).
Geburtstagszwilling? Ist das nicht eher ein Geburtstagsfisch? Und wie schon Frau Ute bemerkte: dafür, dass sich Ihre Geburt zum einhundertneuntenmal jährt, dafür haben sie erstaunlich wenig Falten auf den Wangen.
Auf den Backen um so mehr.
@Quintus ____welche____? Die will ich auch! Obwohl, da hier kein Bild von mir angezeigt wird, ist’s gar nicht so schlimm ;-)
“Dorian Gray 40+” – ein Geheimtipp. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder
DrogendealerApotheker.