Die bösen Handyhersteller
1. Februar 2008 - 11:56 UhrNach Siemens/Benq und Nokia folgt nun Ericsson und Motorola geht es auch nicht gut.
Ich frage mich gerade, ob das auch ein klitzekleinwenig damit zu tun hat, dass wohl die meisten Mobilfunknutzer ihr neues Telefon eben nur als Zückerchen für einen neuen Vertrag verstehen und nicht als Hi-Tech Gerät, das entwickelt werden muss und eigentlich auch Geld kostet. Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Netzbetreiber, die selbst unter Druck stehen, den Herstellern hohe Margen garantieren. Nur mal so.
Mein “Neues” hat mich auch nur 10 Euro gekostet – willkommen im Glashaus ;-).


